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Der Unkrautsäer Hans Thoma Matthäusevangelium Korn Sämann Bütten H A3 0519
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Externe Artikel-Nr: H A3 0519
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Der Unkrautsäer

 

Entstanden 1888. Vorbei an einem knorrigen alten Baum wird der Blick des Betrachters auf eine Gestalt in gebückter Haltung gelenkt. Es ist der Unkrautsäer, der laut Matthäusevangelium nachts herausschleicht und zwischen das gute Korn des tüchtigen Bauern sein schlechtes streut. Das religiöse Motiv des bösen Sämanns taucht bis 1891 noch drei Mal auf. Erst 1906 zeigt der Künstler das gute Gegenbild in Gestalt eines Bauern mit zum Himmel gewendeten Blick.

Hans Thoma, geboren am 2. Oktober 1839 in Bernau im Schwarzwald, gestorben am 7. November 1924 in Karlsruhe, war ein deutscher Maler und Graphiker. Thoma stammt aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater Franz Joseph war ein gelernter Müller und arbeitete als Holzarbeiter im Schwarzwald. Seine Mutter Rosa stammte aus einer Kunsthandwerkerfamilie. Die begonnenen Lehren, zuerst als Lithograph und Anstreicher in Basel, dann als Uhrenschildmaler in Furtwangen, brach er ab. Er betrieb autodidaktische Mal- und Zeichenstudien bevor er 1859 von der Großherzoglichen Kunstschule in Karlsruhe aufgenommen wurde, wo er u. a. Schüler von Johann Wilhelm Schirmer war. Sein Studium beendete Thoma im Jahr 1866 und ging nach einem Aufenthalt in Basel und Düsseldorf zusammen mit Otto Scholderer 1868 nach Paris. Dort beeindruckten ihn besonders die Werke Gustave Courbets und die Schule von Barbizon. Thoma ging schließlich nach München, die damalige Kunsthauptstadt Deutschlands. Sein Aufenthalt währte von 1870 bis 1876. Er war mit Arnold Böcklin befreundet und stand dem Leibl-Kreis nahe. 1877 heiratete er die Blumen- und Stilllebenmalerin Cella Berteneder. Ab 1878 lebte Thoma in Frankfurt und stand u. a. den Malern der Kronberger Malerkolonie nahe. Zeitweise beherbergte er den Schriftsteller Julius Langbehn. 1899 übersiedelte Thoma nach Karlsruhe, wo er Direktor der dortigen Kunsthalle und Professor an der Karlsruher Kunstakademie wurde. Seit seiner Ausstellung im Münchner Kunstverein 1890 wurde er allgemein in Deutschland anerkannt und der Kunsthistoriker Henry Thode wurde sein wichtigster Förderer. Thoma gehörte bis etwa 1910 zu den angesehensten Malern Deutschlands.

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Das Bild hat eine Größe von ca. 38 x 29 cm. 
Sie sehen ein meisterhaftes Faksimile im 8farbGicleedruck auf speziellem 200g schwerem Büttenpapier.
Durch diese aufwändige Technik komme ich der Optik des Originals sehr nahe. 

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Die phantastische Qualität zeigt Ihnen das nachfolgende Detailbild.

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 Das nächste Bild zeigt Ihnen das Motiv gerahmt. 

 

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